2008-12-03

Was hört man zur Zeit ?

Serge Gainsbourg - Live au Palace 79 im Augenblick. Zwei Lieder gibts im Dauerbetrieb: Les Locataires und Brigade des Stups.

Natürlich kennt in hier im Midwesten der Vereinigten Staaten keiner. Aber er war ein Mensch der mit der Sprache wirklich umgehen konnte. Selbst wenns in französich ist, was mir ein bißchen schwer fällt (aber Dank erster und zweiter Klasse Französisch - ein Schulexperiment - bitte nicht nachfragen). Aber mit der Hilfe von Google kann ich es mir schon zusammenreimen.

Linoléum un peu degueu, trou à la turque
Papier journal,


und

Je suis tombé sur des cops,
Ils ont cherché mon spliff,

2007-12-28

Netbeans 6.0 und C/C++ Entwicklung auf Windows

In letzter Zeit hatte ich viel mit Java zu entwickeln, auf Windows, da nimmt man natürlich Netbeans her. Vor kurzem wurde Netbeans 6.0 veröffentlicht, und damit unterstützt die Umgebung jetzt C/C++.

Und so wird Netbeans 6.0 zur freien Entwicklungsumgebung auf Windows:

1) Netbeans 6.0 IDE kann von hier runtergeladen werden. Am besten nimmt man die 'all' Version, sie beinhaltet alles.

2) Installiere Netbeans 6.0

3) Lade von hier MinGW32 und MSys herunter (Minimalist Gnu on Windows). Richte MinGW32 auf c:\mingw32 und MSys auf c:\msys ein.

4) In Netbeans wähle Tools->Options und den C/C++ Abschnitt. Füge dann C:\mingw32\bin und c:\msys\bin zu den Suchpfaden. Dann sollten alle vier nötigen Werkzeuge erkannt werden.


Happy development.

2007-05-09

.NET String Formattierungen

Wie oft hast Du schon durch MSDN geblättert (vielleicht nicht in der deutschen Version, aber in der englischen bestimmt) und versucht String.Format format strings zu verstehen ? Ich zumindest oft. Und der Dokumentation fehlt einfach ein klarer, zusammendfassender Ueberblick zu diesem Thema. Alles ist zwar technisch korrekt dokumentiert, aber leider nicht an einem Platz.

Deswegen mein z.Z. Lieblingslink (leider nur in Englisch - aber bitte, bei Nachfrage, kann ich auch übersetzen)
SteveX Compiled » String Formatting in C#

Dies wird Ihnen übrigens dank ChipMarks gebracht, eine einfach praktische Sache

2007-03-15

Bob Seger and The Silver Bullet Band

Habe sie am Dienstag in Detroit in der Joe Louis Arena gesehen. Ein einmaliges Konzert. Einfach umwerfend. Aber das ist hier natürlich auch sein zuhause. Am Mittwoch mußte ich dann auch meine Stimme schonen, wir rufen ihn für 2 Zugaben zurück. Uncle Cracker eröffnete für ihn (die könnten sicherlich auch ein eigenes Konzert geben).

Und das gabs:

  • Nutbush City Limits
  • Tryin’ to Live My Life Without You
  • Wreck This Heart
  • Mainstreet
  • Old Time Rock and Roll
  • Wait for Me
  • Face the Promise
  • Sunspot Baby
  • Betty Lou’s Gettin' Out Tonight
  • We've Got Tonight
  • Turn the Page
  • Travelin’ Man/Beautiful Loser
  • Roll Me Away
  • Ramblin Gamblin Man
  • C'est La Vie (You Can Never Tell)
  • Real Mean Bottle
  • The Answer is in the Question
  • The Fire Down Below
  • Horizontal Bop
  • Katmandu
1te Zugabe:

  • Night Moves
  • Hollywood Nights
2te Zugabe:
  • Against the Wind
  • Rock and Roll Never Forgets

2006-08-10

Visual Basic 6 und geschützter Speicher

Ja, Ja, ich weiss schon, wieder mal lange nicht geschrieben. Macht nichts, hier ist was , das ich gerade herausgefunden habe, während ich so an einem Speicherproblem herumpfurze.

Man(n) kann VB6 nicht mit geschützten Speicherseiten laufen lassen. Irgendein komischer Mechanismus mit dem Erweiterungen (SourceSafe im Speziellen) eingehängt werden, erzeugt Speicherfehler (0xc0000005).

Mehr später

2006-04-12

Zurück an der Oberfläche

Nach einem langen Taufgang tief unter der Oberfläche an Bord des emotionellen ballistischen Atom-U-Boot namens Depression, bin ich jetzt endlich wieder aufgetaucht. Und wie oft nach so einer langen Tour, alles schaut anders aus auf der Oberfläche.

Die Sonne fühlt sich richtig gut an, als ich gestern auf der Veranda im Morgenlicht sass, mit einer frischen Tasse Kaffee in der Hand. Viel ist passiert, vielleicht werde ich es Euch eines Tages mitteilen.

Jetzt ist alles besser. Dieses Wochenende war mein Schwager hier, mit seiner Band Thunderfoot. Meine Frau schmiss eine Party am Samstag, für alle Verwandte die ihn schon lange nicht mehr gesehen haben, und ich, der solche Sachen überhaupt nicht mag, war natürlich ganz schön angespannt. Aber am Ende hat es doch noch hingehauen.

Es geht aufwärts...

2005-08-03

Auf zum Rennen

Letztes Wochenende verbrachte ich auf dem MIS (Michigan International Speedway) Rennplatz. Nach einer fünfjährigen Pause habe ich mir mal wieder ein richtiges Autorennen geleistet. Diesmal war es das Firestone Indy 400. Rundkursrennen sind normallerweise nicht meine Sache, ich mag lieber kurvige Rennkurse oder Strassenrennen.

Was aber diesen Ausflug so besonders machte, war dass am Sonntag mein Sohn, Vincent, mit dabei war. Wir hatten viel Spass, wir sahen viele Fahrer persönlich (Danica Patrick, AJ Foyt IV, AJ Foyt). Wir sahen wie ein Mechaniker von einem Reifen in den Boxen niedergeschlagen wurder, auch 4 Motoren den Geist aufgeben, einen Unfall mit 4 Fahrzeugen. Wir sahen einen sehr guten Endspurt, und Bryan Herta verdienterweise gewinnen. Seine Maschine lief das ganze Wochenende sehr gut.

Am Samstag verbrachte ich alleine den ganze Tag im Parcour und in den Boxing, sowohl bei den Uebungsläufen als auch bei der Qualifikation. Nichts zeigt einem besser dass Autorennen ein Teamsport is, als wenn man den ganzen Tag mit den Teams verbringt. Sofort siehst du, dass die Fahrer weniger bedeutend sind. Danica, zum Beispiel, hatte halt nur Probleme mit dem Wagen. Der Motor klang schlecht (am Sonntag gab er dann den Geist auf) und in der Qualifikation kam sie auch nicht auf Touren. Ich wusste schon am Samstag, dass sie am Sonntag nicht das Rennen fertig bringen wird. Und das ist noch nicht mal Ihre Schuld. Oder das des Teams. Autosport auf dem Niveau, da muss alles perfekt hinhauen. Und es ist verdammt prekant. Da kann man sich nicht einfach hinsetzen, und sagen, so das machen wir jetzt so und so, und dann gewinnen wir. Man muss wirklich hart arbeiten, und die richtige Einstellung finden, und dann die richtigen Reifen haben (hallo Michelin) und dann muss der/die Fahrer(in) auch noch wissen, was er/sie/es macht. Und so weiter, und so weiter

Jedenfalls war es das Geld wert, so ein Wochenende.